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PROJEKT "EmsWärme Warendorf"

Die Warendorfer Energiewende nimmt mit „EmsWärme“ konkrete Formen an: In Warendorf entsteht eines der ersten Wärmeprojekte an der Ems, das Flusswasser als nachhaltige Energiequelle nutzt.

Kern des Projekts ist ein klimafreundliches Wärmenetz für die Innenstadt. Moderne Großwärmepumpen gewinnen Energie direkt aus der Ems, bereiten diese effizient auf und speisen sie in das Wärmenetz ein. Die Technologie gilt als Stand der Technik der nachhaltigen Wärmeerzeugung und wird bereits in Städten wie Düsseldorf und Frankfurt eingesetzt. In Warendorf wird dieses Prinzip erstmals an der Ems umgesetzt.

Durch den Einsatz erneuerbarer Energien können CO₂-Emissionen deutlich reduziert und eine zukunftssichere Wärmeversorgung geschaffen werden. Gleichzeitig berücksichtigt die Planung bestehende Infrastrukturen, den historischen Stadtkern und mögliche Erweiterungen auf weitere Quartiere.

Mit „EmsWärme“ leistet Warendorf einen aktiven Beitrag zur kommunalen Wärmewende und stärkt die Zukunftsfähigkeit der Stadt.

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PROJEKT "Wärmewende in Bad Salzuflen"

Mit der kommunalen Wärmeplanung gestaltet Bad Salzuflen seine zukünftige Wärmeversorgung nachhaltig und klimaneutral. Im Mittelpunkt steht ein innovatives Energiekonzept, das Wärme aus abfließendem Klärwasser nutzt und damit neue Maßstäbe in der kommunalen Wärmewende setzt.

Die Energie wird direkt aus der benachbarten Kläranlage gewonnen und über moderne Wärmepumpentechnologie für die Wärmeversorgung nutzbar gemacht. Das Projekt gilt in dieser Größenordnung als einzigartig und stößt bundesweit auf großes Interesse.

Ergänzt wird das Konzept durch eine 1,3 MW Freiflächen PV-Anlage, die erneuerbare Energie für den Betrieb bereitstellt. So entsteht eine effiziente und zukunftssichere Kombination aus Wärmenetz, Wärmepumpen und Solarenergie.

Mit der Wärmeplanung schafft Bad Salzuflen die Grundlage für eine wirtschaftliche, nachhaltige und langfristig sichere Wärmeversorgung bis 2045.

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Pressemitteilungen

PROJEKT "Fernwärme Verl"

Mit dem Ausbau von „VERLERwärme“ entwickelt Verl seine nachhaltige Wärmeversorgung konsequent weiter. Über Jahre hinweg wurde dabei die Wärmeinfrastruktur nahezu im gesamten Stadtgebiet erneuert und zukunftsfähig ausgebaut.

Das Fernwärmenetz versorgt Quartiere zentral mit Wärme aus einem Holz-Hackschnitzel-Heizwerk sowie hocheffizienten Blockheizkraftwerken auf Basis der Kraft-Wärme-Kopplung. Durch die intelligente Kombination verschiedener Technologien entsteht eine ressourcenschonende und effiziente Wärmeversorgung.

Die schrittweise Erweiterung des Netzes orientiert sich an der städtebaulichen Entwicklung und ermöglicht die gezielte Erschließung weiterer Wohn- und Mischgebiete.

Mit „VERLERwärme“ leistet die Stadt Verl einen wichtigen Beitrag zur kommunalen Energiewende und zur nachhaltigen Reduzierung von CO₂-Emissionen.

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PROJEKT "Hackschnitzelanlage Corvey Höxter"

Mit dem Projekt „Corvey“ wird ein UNESCO-Weltkulturerbe energetisch zukunftsfähig aufgestellt. Für die nachhaltige Wärmeversorgung des historischen Areals planen wir eine moderne Holzhackschnitzel-Heizzentrale inklusive Wärmenetz innerhalb eines denkmalgeschützten Bestands.

Die besondere Herausforderung liegt in der Verbindung von moderner Energietechnik und sensibler historischer Bausubstanz. In die bestehende Struktur werden ein leistungsfähiges Holzhackschnitzelkraftwerk, neue Fernwärmeleitungen sowie die komplette Anlagentechnik integriert, ohne den Charakter des Kulturstandortes zu beeinträchtigen.

Die Planung umfasst die gesamte Infrastruktur von der Brennstofflagerung über die Fördertechnik bis zur Wärmeerzeugung. Besonderes Augenmerk liegt auf einem technisch optimal abgestimmten Anlagenbetrieb sowie dem Erhalt des denkmalgeschützten Umfelds.

Das Projekt zeigt, wie sich Klimaschutz, Energieeffizienz und Denkmalschutz durch präzise Planung und langjährige Erfahrung erfolgreich miteinander verbinden lassen.

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PROJEKT "Mikro‑Dampfturbine Minden"

Im Rahmen eines Energieeffizienzprojekts wurde die Integration einer Mikro-Dampfturbine der TURBONIK GmbH erfolgreich umgesetzt.

Die Anlage nutzt vorhandenen Prozessdampf zur gleichzeitigen Druckreduzierung und Stromerzeugung. Anstelle einer verlustbehafteten Drosselung wird die enthaltene Energie effizient in elektrische Energie umgewandelt. So kann zusätzlicher Strom erzeugt werden, ohne den Brennstoffverbrauch zu erhöhen.

Die kompakte Mikro-Dampfturbine eignet sich besonders für kleine bis mittlere Dampfmengen und ermöglicht eine wirtschaftliche Lösung zur Eigenstromerzeugung bei gleichzeitig hoher Energieeffizienz.

Mit dem Projekt konnten bislang ungenutzte Energiepotenziale erschlossen, die Betriebskosten nachhaltig gesenkt und die Effizienz bestehender Prozesse deutlich gesteigert werden.

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PROJEKT "PV Oerlinghausen"

Mit dem Projekt PV Oerlinghausen wurde eine leistungsfähige Photovoltaikanlage auf dem bestehenden Holzlager eines Heizkraftwerks realisiert. Ziel des Projekts ist die nachhaltige Reduzierung des Eigenstrombedarfs durch die direkte Nutzung erneuerbarer Energie vor Ort.

Die besondere Herausforderung lag in der Integration der PV-Anlage in eine bestehende Energieinfrastruktur. Im Zuge des Projekts wurde die Einspeiseunterverteilung umfassend an die aktuellen Regeln der Technik angepasst, um einen sicheren und zukunftsfähigen Anlagenbetrieb zu gewährleisten.

Zusätzlich wurde die elektrische Infrastruktur so ausgelegt, dass ausreichend Kapazitäten für die zukünftige Erweiterung einer ORC-Anlage vorhanden sind. Damit schafft das Projekt die Grundlage für weitere innovative Technologien zur effizienten Energieerzeugung.

Das Projekt verbindet Photovoltaik, Bestandsintegration und technische Zukunftssicherheit zu einem nachhaltigen Gesamtkonzept für moderne Energieversorgung.

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PROJEKT "Borne Energy Trierweiler"

Mit dem Projekt Borne Energy Trierweiler entsteht ein innovativer Energiestandort zur Stromerzeugung aus Prozess- und Abwärme. Ziel ist eine nachhaltige, wirtschaftliche und regionale Energieversorgung sowie ein aktiver Beitrag zur Energiewende.

Die Anlage nutzt vorhandene Wärmequellen und wandelt diese mithilfe effizienter Technologien in elektrische Energie um – ohne zusätzlichen Brennstoffeinsatz. So werden bislang ungenutzte Energiepotenziale erschlossen und sinnvoll genutzt.

Im Fokus stehen ein hoher Wirkungsgrad, ein stabiler Anlagenbetrieb sowie minimale Emissionen. Dadurch entsteht eine zuverlässige und umweltschonende Form der Energieerzeugung direkt vor Ort.

Besonders hervorzuheben ist die komplette technische Planung des Energiestandorts, bei der sämtliche Komponenten und Prozesse präzise aufeinander abgestimmt wurden. Dadurch entsteht ein ganzheitliches und zukunftsfähiges Energiekonzept.

Das Projekt stärkt zudem die Region durch Investitionen, Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und eine langfristig sichere Energieproduktion.

Borne Energy Trierweiler zeigt, wie sich Energieeffizienz, Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit erfolgreich miteinander verbinden lassen und schafft eine solide Grundlage für die Energieversorgung von morgen.

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